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Artikel-Schlagworte: „Elektro“

Smart fortwo electric drive

Mittwoch, 9. Juli 2008

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Der Smart wird ab dem Jahr 2010 als Elektroversion erhältlich sein und in Serie gefertigt werden. Im Moment läuft ein Feldversuch in London mit einhundert Elektro Smart, um die Alltagstauglichkeit des Fahrzeugs zu testen. Viele Vorteile lassen sich für Londoner mit diesem Fahrzeug vereinen. Zum einen brauchen die Fahrer des Fahrzeuges in London keine City Maut zu bezahlen, wobei ab dem Jahr 2009 schon über 30 Euro für eine Fahrt mit einem Auto in die Innenstadt fällig werden! Parkplatzsorgen, Tanken und natürlich die Umweltverträglichkeit mit Null Emissionen sprechen eine eindeutige Sprache. Mit einer Reichweite von von rund 100km und einer Höchstgeschwindigkeit von 112km/h sollte man auch angenehm durch den Stadtverkehr kommen. Abends schliesst man den Smart dann an der Steckdose an und kann morgens wieder voll durchstarten.

Umweltfreundliche Fahrzeuge werden in Zukunft kein “Luxusgut” einer kleinen Gruppe von alternativen Umweltschützern mehr sein werden, sondern viele Autokäufer werden sich ökologisch und ökonomisch sinnvollen Alternativen gegenübersehen…

Wir sorgen für saubere Luft.

Th!nk Ox

Montag, 2. Juni 2008

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Die Firma Th!nk aus Norwegen hat neben dem Th!nk City noch den Th!nk Ox in Planung. Dieses Auto soll in Modulbauweise gefertigt werden, um für spezifische Märkte in Nordamerika und in Asien mit eigenen gesetzlichen Regelungen und unterschiedlichen Kundenpräferenzen schnell und kostengünstig produzierbar zu sein. Das Auto soll Platz für fünf Personen bieten und über eine Reichweite von 250km im Stadtverkehr verfügen.

http://www.think.no/think/content/view/full/261

Der Ox soll eine Höchstgeschwindigkeit von 130km/h erreichen und in der Lage sein, mit unterschiedlichen Akkutypen betrieben zu werden. Sollten sich technologische Sprünge in der Akkutechnologie ergeben, so wird sich die Reichweite und die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeuges problemlos steigern lassen. Das Elektroauto soll zudem über einen Boardcomputer mit GPS, Internetzugang und Navigationssystem verfügen. Über den künftigen Verkaufspreis schweigt sich das Unternehmen noch aus, bei dem derzeitigen Ölpreis und bei den Strafsteuern, die an den CO2 Ausstoss herkömmlicher Fahrzeuge gekoppelt sind in Norwegen, wird wahrscheinlich allerdings eine hohe iinnerstaatliche Nachfrage vorhanden sein.

Als strategische Partner haben die Norweger General Electric und im letzten Jahr die Unternehmensberatung Porsche Consulting aus Deutschland gewonnen. Das sich gerade global Player für diese relativ kleine Firma interessiert, zeigt dass sie auch von den etablierten Firmen ernst genommen werden und diesees Produkt in Zukunft auch einer breiten Käuferschicht zugänglich sein könnte. Erstaunlich ist aber, dass nicht große Firmen mit gigantischen Ressourcen und umfangreichen Kompetenzen innovationskraft und Flexibilität zeigen, sondern zunehmend kleine Unternehmen, die trotz geringerer Ressourcen über zunehmend realistische Visionen für neue Produkte verfügen.

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Wir sorgen für saubere Luft.

www.startblue.de

Tesla Motors gewinnt Chrunchie

Samstag, 19. Januar 2008

Bei den heutigen TechChrunchie Awards im Herbst Theatre in San Franscisco, CA gewann Tesla Motors den Preis in der Kategorie Best Clean Tech Startup. Die Gründer von Tesla sind natürlich, wie es im Stream zu hören war, mit ihrem Elektro-Flitzer angereist.
Weitere Finalisten dieser Kategorie waren A123Systems, Ausra, GridPoint und NanoSolar, allesamt aus der Batterie und Solar Branche.

Phoenix Motorcars

Samstag, 5. Januar 2008

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Das erste serienreife elektrische Nutzfahrzeug wird die Firma Phoenix Motorcars aus den USA auf den Markt bringen:

http://www.phoenixmotorcars.com/

Hierbei handelt es sich um einen Pickup, der eine Reichweite von über 160 Kilometern erreichen soll. Das Fahrzeug hat eine angegebene Höchstgeschwindigkeit im voll beladenen Zustand von über 150 km/h und soll dieses Jahr, zunächst in kleiner Stückzahl auf den amerikanischen Markt kommen. Den Sprint von Null auf Hundert soll das Sport Utility Vehicle in einer Zeit unter 10 Sekunden schaffen. Für den Akku soll es zwei Auflademöglichkeiten geben. Einmal ein herkömmlicher Ladevorgang an einer regulären Steckdose der innerhalb von sechs Studen vollzogen sein soll und zweitens ein sogenannter Schnelladevorgang an einer speziellen externen Ladestation, der innerhalb von zehn Minuten den Akku des Fahrzeuges zu 95% aufläd. Über die hierzu benötigte externe Ladestastion gibt der Hersteller aber noch keine genauen Informationen. Neben dem Sport Pickup ist zusätzlich noch ein SUV geplant, welches in der Zukunft einen weiteren Kundenkreis ansprechen soll.

Das oftmals vorhandene Problem des rapiden Verschleiß des Akkus bei Elektrofahrzeugen soll der eingebaute Lithium Titanate Akku nicht haben. Dieser soll eine Lebensdauer von über 400.000 km besitzen. Lärm und schädlichen CO2 soll der Wagen nicht ausstoßen. Über den Verkaufspreis schweigt sich der Hersteller leider noch aus, anhand der verfügbaren Leistungsdaten scheint das Elektroauto aber schon sehr nahe an heutige konventionelle Automobile heranzukommen. Amerikanische Farmer werden sich dann sicherlich auch über einen geringeren Verschleiß des Elektromotors gegenüber derzeitigen Pickups mit Verbrennungsmotoren freuen.

Wir sorgen für saubere Luft.

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Lightning GT

Sonntag, 30. Dezember 2007

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Einen elektrischen Supersportwagen wird die Firma Lightning Car Company aus England im Jahr 2008 auf den Markt bringen. Das Auto soll über beeindruckende 700 PS verfügen und den Sprint von Null auf 100 km/h in weniger als 4 Sekunden bewältigen. Mit einer Reichweite von rund 400 Kilometern soll dieses Elektroauto nicht nur für den Stadtverkehr geeignet sein, sondern auch weite Strecken zurücklegen können. Die Höchstgeschwindigkeit des Lightning GT soll bei rund 210km/h liegen.

http://www.lightningcarcompany.com/contact.php

Interessant ist, dass der Wagen mit vier Elektromotoren ausgerüstet ist, die direkt an den Rädern angebracht sind. Übertragungswellen für den Kraftfluss werden dadurch überflüssig. Beim Gas wegnehmen sorgt ein System zur Bremskraftrückgewinnung dafür, dass der Akku des Fahrzeuges dann während der Fahrt wieder aufgeladen wird. Dieses soll die Reichweite erheblich erhöhen. Der Akku des Lightning GT ist ein sogenannter Lithtium-Titanat-Akku. Dieser Akku soll vier wesentliche Vorteile besitzen, zum einen soll er in die Eigenschaft besitzen innerhalb von 10 Minuten voll aufladbar zu sein und er soll auch nach 15.000 Ladevorgängen noch 85% seiner ursprünglichen Kapazität besitzen. Zudem soll das bekannte Problem einer möglichen Überhitzung nicht auftreten und der Akku soll weniger umweltschädliche Stoffe enthalten als derzeitig verwendete Akkus. Einziger Nachteil ist der zur Zeit noch relativ hohe Preis gegenüber Lithium Ionen Akkus. Dieses drückt sich auch in dem angepeilten Verkaufspreis von 220.000 Euro des Fahrzeuges aus.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,489085,00.html

Anhand der technischen Daten scheint dieses Elektroauto, ebenso wie der Tesla Roadster und der Venturi Fetish gar nicht dem geläufigen Bild eines Elektroautos zu entsprechen. Wir sind gespannt wie erfolgreich sich diese Nischenprodukte entwickeln werden. Den Vergleich mit dezeitigen konventionellen Sportwagen brauchen sie anhand der Leistungsdaten jedenfalls nicht wirklich zu scheuen. Zudem kommen Vorteile hinzu, die gegenüber heutigen Fahrzeugen eindeutig bestechen: geringer Geräuschpegel, geringe Wartungskosten und geringe “Tankkosten”. Das beste allerdings, keine direkten umweltschädlichen Emissionen.

Wir sorgen für saubere Luft.

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