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Archiv für die Kategorie „Technologie“

Renault Z.E. “Null Emissionen” -Fahrzeuge für Alle

Montag, 4. Januar 2010

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Bei Renault zählt der Countdown jetzt in Echtzeit:

http://www.renault-ze.com/de/#/de/startseite.html

Mit gleich vier vollelektrischen Modellen möchte Renault ab nächstem und übernächsten Jahr durchstarten. Mit einer Limousine, einem Nutzfahrzeug, einem Kleinwagen und einem Kompaktfahrzeug. Für jeden Bedarf wird etwas dabei sein. Das Unternehmen möchte mit der Einführung von gleich vier Modelltypen sicherlich Erfahrungen sammeln, welche Kundengruppen und Marktsegmente sich besonders für die neue Form der elektrischen Mobilität interessieren und welche Anforderungen hinsichtlich der Infrastruktur für reine Elektroautos zu bewältigen sind. Hier ist zum Beispiel denkbar, dass bei einem Nutzfahrzeug, vielleicht für einen Lieferdienst in einer Großstadt andere Anforderungen gelten als für ein Familienauto mit dem man auch einmal weite Strecken in den Urlaub fahren möchte.

Waren die Vorreiter der reinen Elektroautos bis jetzt Start Ups und kleine Unternehmen wie Tesla Motors oder Th!nk, so zeigt sich, dass sich langsam aber sicher auch die grossen Automobilhersteller positionieren…

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Wir sorgen für saubere Luft.

Schlüsseltechnologie

Montag, 18. Mai 2009

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Was ist das denn? Eine neue Waschstrasse? Nein, das ist die weltweit erste Akkuwechselstation für Elektroautos. In Zukunft wird sie Elektroautofahrern ermöglichen auch weite Strecken mit ihren Autos zu fahren. Einfach ranfahren - leerer Akku raus - voller Akku rein - und das alles in einer kürzeren Zeit, als ein konventionelles Auto vollzutanken. Besitzen wird man als Elektroautoautofahrer den Akku mit dem Geschäftsmodell von better place allerdings nicht. Vielmehr wird der Akku als ein reiner Energiespeicher gesehen, ähnlich dem Benzin oder dem Diesel in einem derzeitigen Fahrzeug.

Beim Neuwagenkauf erwirbt der Kunde dann den Wagen mit einer vorher festgelegten Laufleistung und dem eigentlichen Fahrzeug. Das Geschäftsmodell fokussiert mehr auf die Laufleistung als auf das eigentliche Fahrzeug. Das Geschäftsmodell ist vergleichbar mit gängigen Handyverträgen heutzutage, wobei das Handy durch den Hersteller subventioniert wird. Vorteile bietet dieses Vertragsmodell in vielerlei Hinsicht für die Autofahrer. Zum einen muss man sich keine Sorgen machen über die Lebensdauer des Akkus in dem Fahrzeug und zum anderen kann man im laufe der Zeit immer von der neuesten Akkutechnologie (Reichweite) profitieren wenn better place oder andere Anbieter neue Akkus zur Verfügung stellen. Die technische Umsetzung der elektrischen Revolution in der Automobilindustrie wird durch diese Schlüsseltechnologie wesentlich konkreter.

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Wir sorgen für saubere Luft.

Rinspeed iChange

Freitag, 20. Februar 2009

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Die Schweizer Automobilmanufaktur Rinspeed wird auf dem Genfer Automobilsalon Anfang März den den iChange vorstellen. Es handelt sich bei diesem Dreisitzer um ein reines Elektrofahrzeug mit einem bis jetzt einzigartiges Raumkonzept. Durch absenken des Daches wird dieses Fahrzeug zu einem windschnittigen Einsitzer. Hebt man die Dachkonstruktion elektrisch an, so stehen zwei weitere Sitze zur Verfügung die hinter dem mittig sitzenden Fahrer angeordnet sind. In der Praxis soll hierdurch eine erhebliche Flexibilität erreicht werden, da Autofahrer meist allein unterwegs sind, aber grundsätzlich die Möglichkeit wünschen Personen in ihrem Fahrzeug mitzunehmen. Es kann also im Alltag Energie gespart werden, mit der sich die Reichweite und die Kilometerkosten reduzieren lassen.

Der iChange verfügt über beeindruckede Fahrzeugdaten: 200 PS leistet der Elektromotor und die Höchstegeschwindigkeit soll bei bis zu 220km/h betragen. Die Reichweite des Elektroautos gibt der Hersteller mit mit 90km an. Den Sprint von Null auf Hundert soll der iChange in knapp über 4 Sekunden bewältigen. Zudem wiegt das Fahrzeug nur knapp über eine Tonne, wobei die Karroserie aus einer Kunstfaser besteht, die modernste Umweltstandarts gerecht wird. Ein modernes Navigationsgerät soll zudem gewährleisten, dass der Fahrer die kürzeste Strecke zum Ziel findet.

Für Rinspeed Chef Frank M. Rinderknecht ist das Fahrzeug mehr als nur ein pfiffiges Concept Car: „Der iChange ist Symbol für den fundamentalen Umbruch, in dem sich die Autoindustrie weltweit befindet. Und es ist klar, dass nur die Firmen überleben werden, die mit innovativen Konzepten den Anforderungen einer neuen automobilen Zeit begegnen.“ Genauso sehen wir das auch…

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EDAG Light Car

Samstag, 31. Januar 2009

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Auf dem Genfer Automobilsalon 2009 wir die Firma EDAG das Light Car als Konzeptstudie vorstellen. Basis dieses reinen Elektrofahrzeuges mit vier Elektromotoren in den Radnaben wir eine Karosserie aus einer Basaltfaser sein. Diese soll für ein geringes Gewicht bei diesem Fahrzeug sorgen. Zudem soll das Elektroauto hierdurch zu grossen Teilen recyclingfähig sein.
Durch ein neuartiges Lichtsystem, sogenannte Organische Leuchtdioden soll es zudem möglich werden unterschiedliche Lichteffeckte auf die Scheiben zu projezieren. Dieses soll zum einen eine ästhetische, als auch eine Kommunikationsfunktion im Strassenverkehr mit anderen Verkehrsteilnehmern ermöglichen.

Wenn dieses Fahrzeug in Serie gebaut werden sollte, dann kann man mit moderner Technologie mobil sein und eventuell mit Navigationssystemen hinter einem fahrende Fahrzeuge vor Unfallstellen oder ähnlichen Gefahren direkt über eine Projektion auf der Heckscheibe warnen. Vielleicht werde so in der Zukunft Unfälle an Stauenden verringert. Das Light Car soll über eine Reichweite von 150km verfügen, die zwar nicht ganz bahnbrechend ist, aber immerhin soll das Light Car fünf Passagieren im Alltag der Zukunft Platz bieten.

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Infrastruktur für Elektroautos auf Hawaii

Freitag, 30. Januar 2009

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Hawaii wird nach Kalifornien der zweite Bundesstaat in den USA werden, in dem eine flächendeckende Infrastruktur für Elektroautos aufgebaut wird. Innerhalb der nächsten drei Jahre, also bis zum Jahr 2012 sollen massenhaft emmisionsfreie Elektroautos auf den Insel fahren. Der besondere Clou an diesem Standort ist, das die nötige Energie für die Fahrzeuge mühelos aus Windkraft und Solarenergie gewonnen werden kann und somit ein nachhaltiges Konzept zur individuellen Mobilität ermöglicht.

Modernen Elektrofahrzeugen der neuesten Generation kann man nicht mehr auf den ersten Blick von herkömmlichen Autos unterscheiden wie man weiter unten den Better Place Rouge bestaunen kann…

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Mercedes Conzept BlueZero

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Auch Mercedes stellt neben dem Smart nun auch ein Elektroauto auf Basis der heutigen B-Klasse vor. Die Besonderheit dieses Fahrzeuges liegen unter anderem in dem unter dem Fussraum angebrachten Akku für das Fahrzeug. Hierdurch wird kein Platz im Innenraum für den Akku benötigt werden und ein Kofferaum soll, anders als bei anderen Elektroautos, ebenfalls zur Verfügung stehen.

Laut Herstellerangaben soll dieses Fahrzeug in drei unterschiedlichen Versionen ab dem Jahr 2010 angeboten werden. Eine rein elektrische Version mit einer Reichweite von 200km, eine Version die neben dem Elektromotor auch mit einer Brennstoffzelle ausgestattet ist und so über eine höhere Reichweite verfügt und eine dritte Version, bei der ein kleiner Verbrennungsmotor integriert ist der wie beim GM Volt als Generator dienen soll. Je nach Bedarf können Autokäufer in Zukunft so unterschiedliche Antriebskonzepte erwerben, wobei hier nur ein Konzept überhaupt Schadstoffe ausstösst. Die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeuges soll in allen drei Versionen immerhin 150km/h betragen.

Derzeit entbrennt unter den Herstellern ein Wettlauf wer als erster die Kapazitäten für eine massenhafte Produktion von Elektrofahrzeugen stellen kann. Alle etablierten Hersteller haben erkannt, dass die Zeit gekommen ist, um mittelfristig auf Elektrofahrzeuge in diesem Segment umzusteigen. Die kommende Fertigung in grossen Stückzahlen wird neben vielen Inovationen auch eine deutliche Reduzierung der Kosten der verwendeten Akkus zur Folge haben und diese Fahrzeuge bezahlbar werden lassen. Die Vision einer ökologisch notwendigen und einer ökonomisch wünschenswerten elektrischen Mobilität wird bald zur Realität.

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e-mobility Berlin

Freitag, 5. Dezember 2008

In Deutschland werden langsam auch die Weichen für eine Infrastruktur für Elektroautos gestellt. Neben London, wird nun auch in Berlin ein Feldversuch gestartet um Erfahrungen mit der Praxistauglichkeit von Elektrofahrzeugen zu sammeln. Die beteiligten Firmen Daimler und der Energieversorger RWE stellen zusammen das Projekt auf die Beine. Daimler liefert einhundert Elektro Smart und der Energieversorger RWE baut 500 Ladestationen für die Fahrzeuge in der Stadt. Beide Firmen könnten in der Zukunft stark von der Entwicklung profitieren, wenn die Fahrzeuge flächendeckend in Großstädten eingesetzt werden.

Das Konzept entspricht im wesentlichen der Idee von Project Better Place aus Kalifornien. Einziger Unterschied, bis jetzt sind noch keine Akkuwechselstationen für die Elektroautos geplant. In naher Zukunft wird das bestimmt aber auch kommen, um längere Strecken zu fahren. Das Business Model unterscheidet sich jedoch bei beiden Kooperationen jedoch nicht. Interessant ist, das Daimler nicht nur den Elektro Smart präsentiert, sonder auch die A-Klasse. Das zeigt, dass es technisch auch möglich sein wird, schwere und bereits am Markt etablierte Fahrzeuge unweltschonend umzurüsten.

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Infrastruktur für Elektroautos in Kalifornien

Samstag, 22. November 2008

Project Better Place beginnt mit der Errichtung einer Infrastruktur für Elektroautos in Kalifornien. Wie man auf dem Bild erkennen kann, werden Akkuwechselstationen auf an den Autobahnen errichtet damit man bei längeren Fahrten mit Elektroautos keine Ladezeit bei einem leeren Akku hat. In drei Jahren soll die Infrastruktur bereits fertiggestellt sein. In Dänemark, Israel und Australien laufen bereits ähnliche Projekte um eine Infrastruktur für Elektroautos zu schaffen.

Neben der Infrastruktur wird auch ein neues Elektroauto vorgestellt, der Better Place Rouge. Dieses Elektroautos basiert auf dem Renault Megane und wird in naher Zukunft für eine emissionsfreie Mobilität in Kalifornien sorgen.

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Der Tesla Roadster und der Strukturwandel in der Automobilindustrie

Samstag, 15. November 2008

Der Tesla Roadster ist im Moment wohl das beeindruckendste Elektroauto der Welt. Vorbei sind die Zeiten in denen Elektroautos ausschliesslich etwas für Idealisten waren, die die offensichtlichen Einschränkungen von Elektroautos wie: geringe Reichweite, magere Sicherheitsausstattungen, mieses Design und eine geringe Höchstgeschwindigkeit in Kauf nahmen.

Der Tesla Roadster setzt Masstäbe: beeindruckende Beschleunigungswerte, ansprechendes Design akzeptable Reichweite und eine vergleichsweise beeindruckende Sicherheitsausstattung. Hinzu kommt, dass der Roadster bereits in Serie produziert und zu einem am Markt akzeptierten Preis verkauft wird.

Vorbei sind die Zeiten in denen innovative Prototypen nie realisiert wurden und in den “Schubladen” einiger Herstellerfirmen wieder verschwanden. Mit dem Tesla Roadster hat zum ersten mal eine kleine Firma gezeigt das es technisch möglich ist ein attraktives Elektroauto zu einem am Markt akzeptierten Preis zu verwirklichen.

Die Folgen werden umwälzend sein. Fakt ist, dass viele Menschen den Tesla Roadster einem derzeitigen Neuwagen vorziehen würden, wenn sie es denn könnten. Aus Sicht der Käufer verbessert sich nämlich einiges gegenüber derzeitigen Fahrzeugen. Zum einen sind die Betriebskosten für elektrische Autos wesentlich geringer als für Wagen mit Ottomotoren. Des weiteren verfügen diese Fahrzeuge über eine wesentlich bessere Beschleunigung und einen höheren Wirkungsgrad der Energienutzung. Zudem verursachen sie keine Abgase und die Lärmbelästigung in den Städten wird deutlich verringert. Auch bei der Energiegewinnung ist man wesentlich flexibler. Denkbar ist durchaus, dass man sich ein Windrad in den Garten stellt und die nötige Energie für den Roadster selbst gewinnt.

Für die etablierten Herstellerfirmen ändert sich einiges. Käufer werden zunehmend Elektrofahrzeuge nachfragen, da diese ihnen auch gerade durch Kostensenkungspotentiale in der Massenproduktion erhebliche Vorteile gegenüber derzeit angebotenen Neuwagen bieten werden.

Wie konnte es passieren, dass nicht die kapitalstarken Herstellerfirmen als erste mit einem ähnlichen Produkt auf den Markt kamen? Riesige Forschungsabteilungen mit den besten Ingenieuren der Welt und der Erfahrung von Jahrzehnten im Automobilbau hätten doch zumindest ein ebenso innovatives Fahrzeug hervorbringen können?

Jetzt sieht man sich bei vielen etablierten Herstellern sinkenden Absatzzahlen gegenüber und ruft nach Subventionen vom Staat. Dieses hängt sicherlich auch mit anderen Faktoren zusammen, liegt aber auch ganz wesentlich an veralteter Technologie. Die Produzenten bei Tesla Motors haben diese Probleme nicht. Sie kommen mit der Auslieferung des Roadster nicht hinterher…

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Fisker Karma

Donnerstag, 13. November 2008

Neben dem Tesla Roadster kommt bald noch ein weiterer umweltfreundlicher Sportwagen aus Kalifornien. Hierbei handelt es sich um den Karma von der dort ansässigen Firma Fisker. Bei diesem Auto handelt es sich um ein Hybridmodell, welches sowohl einen Verbrennungsmotor, als auch einen Elektromotor antreibt. Ähnlich wie beim GM Volt sollen die ersten 80km rein aus elektrischer Kraft bewältigt werden. Möchte man weiter fahren, dann schaltet sich automatisch ein Verbrennungsmotor zu der als Generator dient und den Akku des Autos auflädt. Die überwiegende Mehrzahl der Autofahrten im Alltag sind eher unter 80km anzusehen. Die Idee hierbei ist nun, nach jeder Fahrt den Wagen elektrisch aufzuladen und so über die gesammte Lebensdauer den mitgeführten Ottomotor nur in Ausnahmefällen zu nutzen und hierdurch den anfallenden CO2 Ausstoss so gering wie möglich zu halten.

Der Karma soll eine Höchstgeschwindigkeit von über 200km/h erreichen. Die Beschleunigung von Null auf 100 km/h gibt der Hersteller mit einer Zeit von unter sechs Sekunden an. Zum Preis von 100 000 US/$ kann man sich dann ab 2010 entscheiden, ob man lieber einen viersitzigen Hybrid Karma fahren möchte, oder aber einen zweisitzigen rein elektrisch angetriebenen Tesla Roadster. Bahnbrechend sind auf jeden Fall beide Fahrzeuge.

Wir sorgen für saubere Luft.