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Archiv für März 2009

Tesla Model S

Montag, 30. März 2009

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Das Unternehmen Tesla Motors aus Kalifornien wird neben dem Tesla Roadster bald auch das Model S im Programm haben. Dieses reine Elektroauto verfügt über fünf Sitzplätze sowie über zwei Kindersitze im Kofferraum. Die Daten die der Hersteller präsentiert, klingen sehr verlockend und lassen vermuten, dass es sich hierbei sowohl um ein ästhetisches, als auch um ein praktisches Fahrzeug handelt.

Das Auto soll über eine Beschleunigung verfügen, die es erlaubt, in einer Zeit von 5,6 Sekunden den Sprint von Null auf Hundert zu absolvieren. Die Höchstgeschwindigkeit gibt der Hersteller mit kanapp 200km/h an. Die maximale Reichweite soll zudem mit speziellen Akkus fast 500 km betragen. Technisches Highlight ist aber ein Quick Charger, wodurch sich der Akku in nur 45 Minuten wiederaufladen lassen soll. Ein Akkutausch wie er bei reinen Elektroautos bei längeren Fahrten in der Zukunft möglich sein könnte, würde hierdurch vielleicht überflüssig werden. Ende 2011 soll die Massenproduktion beginnen. Der Preis für dieses Fahrzeug fängt bei knapp 50.000 US$ an und es sollen im ersten Jahr 20.000 Stück gebaut werden. Vorbestellungen sind schon erwünscht…

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Wir sorgen für saubere Luft.

Mitsubishi i-MIEV

Donnerstag, 26. März 2009

Mitsubishi i-MIEV

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Auch Mitsubishi möchte jetzt in den kommenden Massenmarkt mit Elektroautos vertreten sein. Das Modell des Japanischen Herstellers nennt sich i-MIEV und verfügt über einen 64 PS starken Elektromotor der im Heck des Wagens angebracht ist. Vier Personen bietet das Elektroauto Platz und mit einer Akkuladung soll der Wagen fast 200 Kilometer schaffen. Die Höchstgeschwindigkeit gibt der Hersteller mit 130km/h an.

In Japan soll das Elektroauto noch dieses Jahr auf den Markt kommen. Zielgruppe sind sicherlich Berufspendler die sich morgens durch den Großstadtdschungel kämpfen müssen und im laufe des Tages nicht unbedingt auf eine hohe Reichweite zurückgreifen müssen. Eine Schnelladestation, die Mitsubishi entwicklet hat soll den Akku in 25 Minuten zu 80 % laden können und somit auch bei kurzen Parkzeiten wieder die nötige Energie liefern.

Bestenfalls wird der Akku allerdings in der heimischen Garage nachts aufgeladen. Das ist nicht nur günstiger, sondern kann auch eine Pufferfunktion für Energieanbieter sein, die zum Beispiel durch regenerative Windenergie nachts hohe Kapazitäten benötigen. Über den Preis ist noch nicht viel bekannt, das “tanken” kann sich bei den derzeitigen Strompreisen, im Vergleich zu den Benzinpreisen, allerdings nahezu jeder leisten.

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Wir sorgen für saubere Luft.

Opel Ampera

Dienstag, 17. März 2009

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Mit dem Ampera hat Opel derzeit die Vision eines umweltfreundlichen Elektrofahrzeuges. Aktuell stellt sich allerdings die Frage, ob dieses Auto zur richtigen Zeit kommt, oder ob Opel derzeit nicht in dieser schwierigen Situation wäre, wenn es den Ampera bereits serienmässig gäbe. Der Ansatz ist auf jeden Fall wegweisend, da dieses Fahrzeug für den Massenmarkt ausgelegt ist. Der windschnittige Viersitzer besitzt nämlich neben einem Elektromotor zusätzlich einen Ottomotor, der bei Bedarf als Generator dient und den Akku des Fahrzeuges während der Fahrt auflädt.

Im rein elektrischen Betrieb soll der Ampera über eine Reichweite von 60km verfügen, die danach je nach Bedarf über eine herkömmliche Steckdose oder eben über den Generator an Bord gesteigert werden kann. Für den Pendler der hauptsächlich in der Stadt unterwegs ist könnte diese Reichweite für einen rein elektrischen Betrieb, mit immerhin 150 PS, durchaus Sinn machen. Wie in den Videos zu sehen ist, kommt der Ampera ganz ohne mechanische Instrumente in dem futuristisch anmutenden Cockpit aus.

Ab 2011 soll der Ampera in denn Handel kommen und um die dreizigtausend Euro kosten, vorausgesetzt das Unternehmen existiert dann natürlich noch…

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