Auch den etablierten Autoherstellern wird bewusst, dass heutige alternative Automobilkonzepte in Zukunft eher die Regel als die Ausnahme sein könnten. General Motors hat mit dem Chevy Volt derzeit ein Hybridauto als Prototypen im Programm. Neben einem Elektromotor besitzt der Volt einen Verbrennungsmotor, der bei langen Fahrten zugeschaltet wird, um einen mitgeführten Akku aufzuladen.
Eine Akkuladung soll für die ersten 60km reichen. Danach dient dann der Verbrennungsmotor als Generator, welcher den Akku dann während der Fahrt auflädtl. Die Reichweite des Volt mit einer Tankfüllung von 25 Litern Kraftstoff, soll so rund 640km betragen. Das entspräche dann einem durchschnittlichen Verbrauch von unter 4 Litern Kraftstoff auf 100 km. Dieses wäre im Vergleich zu den heutigen amerikanischen Fahrzeugen eine wesentliche Kraftstoffeinsparung. Zudem wäre es mit dem Volt möglich, das Fahrzeug auch als reines Elektrofahrzeug zu nutzen, wenn man nach dem täglichen Gebrauch den Akku an einer externen Steckdose aufladen würden und das Auto dann nur Strecken innerhalb der Akkureichweite nutzen würde. Direkte CO2 Emissionen würden in diesem Fall nicht entstehen.
Das Fahrzeug soll zudem über eine Leistung von 160 PS verfügen und mit dieser eine Höchstgeschwindigkeit von rund 200km/h erreichen. Der Preis des Volt soll anfangs bei 40.000 US/$ liegen und sich dann im laufe der Zeit durch steigende Stückzahlen durch den hersteller auf 30.000 US/$ für die Autokäufer verringern. Mit diesem Design jedenfalls, wird dieses Hybridfahrzeug vorsaussichtlich ab dem Jahr 2010 so manchem konventionellen Fahrzeug die Schau stehlen…
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[...] verfügt und eine dritte Version, bei der ein kleiner Verbrennungsmotor integriert ist der wie beim GM Volt als Generator dienen soll. Je nach Bedarf können Autokäufer in Zukunft so unterschiedliche [...]