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Archiv für Juni 2008

GM-Volt

Dienstag, 24. Juni 2008

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Auch den etablierten Autoherstellern wird bewusst, dass heutige alternative Automobilkonzepte in Zukunft eher die Regel als die Ausnahme sein könnten. General Motors hat mit dem Chevy Volt derzeit ein Hybridauto als Prototypen im Programm. Neben einem Elektromotor besitzt der Volt einen Verbrennungsmotor, der bei langen Fahrten zugeschaltet wird, um einen mitgeführten Akku aufzuladen.

http://gm-volt.com/about/

Eine Akkuladung soll für die ersten 60km reichen. Danach dient dann der Verbrennungsmotor als Generator, welcher den Akku dann während der Fahrt auflädtl. Die Reichweite des Volt mit einer Tankfüllung von 25 Litern Kraftstoff, soll so rund 640km betragen. Das entspräche dann einem durchschnittlichen Verbrauch von unter 4 Litern Kraftstoff auf 100 km. Dieses wäre im Vergleich zu den heutigen amerikanischen Fahrzeugen eine wesentliche Kraftstoffeinsparung. Zudem wäre es mit dem Volt möglich, das Fahrzeug auch als reines Elektrofahrzeug zu nutzen, wenn man nach dem täglichen Gebrauch den Akku an einer externen Steckdose aufladen würden und das Auto dann nur Strecken innerhalb der Akkureichweite nutzen würde. Direkte CO2 Emissionen würden in diesem Fall nicht entstehen.

Das Fahrzeug soll zudem über eine Leistung von 160 PS verfügen und mit dieser eine Höchstgeschwindigkeit von rund 200km/h erreichen. Der Preis des Volt soll anfangs bei 40.000 US/$ liegen und sich dann im laufe der Zeit durch steigende Stückzahlen durch den hersteller auf 30.000 US/$ für die Autokäufer verringern. Mit diesem Design jedenfalls, wird dieses Hybridfahrzeug vorsaussichtlich ab dem Jahr 2010 so manchem konventionellen Fahrzeug die Schau stehlen…

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Wir sorgen für saubere Luft.

Genepax’ Wasser-Auto

Samstag, 14. Juni 2008

Die japanische Firma Genepax hat ein Auto vorgestellt, dass alleine mit purem Wasser fährt, nicht mit Wasserstoff, wie bei anderen Auto Projekten mit Brennstoffzelle. Nach den Angaben aus der Pressemeldung, soll das Fahrzeug mit einem Liter Wasser (egal ob es Regen-, Fluss-, oder Meerwasser ist) für eine Stunde mit einer Geschwindigkeit von 80 km/h laufen.

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Der Kern der Technologie beruht auf einem Generator, der mit einer Membran-Elektronen-Einheit (MEA, membrane electrode assembly) und einem speziellen Material durch eine chemischen Reaktion das Wasser in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff aufspalten kann und so elektrischen Strom erzeugt. Der grosse Vorteil ist, dass bei dieser Energieumsetzung kein CO2 ausgestossen wird.



Ob sich diese Technik in nächster Zeit durchsetzen und auch auf Auto-Ausstellungen zu sehen sein wird, muss abgewartet werden, im Moment befindet sich Genepax noch in Patentverhandlungen und hofft auf die Zusammenarbeit mit anderen japanischen Autoherstellern. Die Preise für derartige Systeme werden derzeit mit 18,522 US-Dollar angebeben (ohne Auto) und werden bei Massenproduktion sogar unter 5000 US-Dollar sinken.

via Reuters und Tech-on

Wir sorgen für saubere Luft.

30 Millionen Dollar für Plug-in Hybrids

Samstag, 14. Juni 2008

Das amerikanische Department of Energy (DOE) hat bekannt gegebeben, dass die Regierung 30 Millionen US-Dollar für die weitere Entwicklung der sogenannten Plug-in Hybrid Electric Vehicles (PHEV) bereitstellt. In den vereinigten Staaten wird damit den grossen Autokonzernen die Möglichkeit gegeben, in Projekten noch mehr an der Batterietechnologie forschen zu können, um möglichst bald (2011/2014) diese Art von Fahrzeugen für den Strassenverkehr produzieren zu können. Mit einer Schnelladung der Batterien soll es dann möglich sein, 40 Meilen (64km) fahren zu können.

Ob diese Investitionssumme nicht ein bisschen gering ausfällt und die Autokonzerne sich diese Gelder nicht hätten selbst leisten können, sei dahin gestellt, aber es zeigt wenigstens den guten Willen und den Vorreiterstatus für die Entwicklung der automobilen Zukunft.

via Engadget

StartBlue!

Dienstag, 3. Juni 2008

Ein Beitrag zur Nachhaltigkeit. Langsam schein sich abzuzeichnen, dass Elektroautos das Rennen um alternative Antriebstechnologien für sich entscheiden könnten. Mit einer entsprechenden Infrastruktur sind die Vorteile gegenüber herkömmlichen Fahrzeugen vielschichtig und auch für junge Menschen überzeugend…

Wir sorgen für saubere Luft.

Th!nk Ox

Montag, 2. Juni 2008

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Die Firma Th!nk aus Norwegen hat neben dem Th!nk City noch den Th!nk Ox in Planung. Dieses Auto soll in Modulbauweise gefertigt werden, um für spezifische Märkte in Nordamerika und in Asien mit eigenen gesetzlichen Regelungen und unterschiedlichen Kundenpräferenzen schnell und kostengünstig produzierbar zu sein. Das Auto soll Platz für fünf Personen bieten und über eine Reichweite von 250km im Stadtverkehr verfügen.

http://www.think.no/think/content/view/full/261

Der Ox soll eine Höchstgeschwindigkeit von 130km/h erreichen und in der Lage sein, mit unterschiedlichen Akkutypen betrieben zu werden. Sollten sich technologische Sprünge in der Akkutechnologie ergeben, so wird sich die Reichweite und die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeuges problemlos steigern lassen. Das Elektroauto soll zudem über einen Boardcomputer mit GPS, Internetzugang und Navigationssystem verfügen. Über den künftigen Verkaufspreis schweigt sich das Unternehmen noch aus, bei dem derzeitigen Ölpreis und bei den Strafsteuern, die an den CO2 Ausstoss herkömmlicher Fahrzeuge gekoppelt sind in Norwegen, wird wahrscheinlich allerdings eine hohe iinnerstaatliche Nachfrage vorhanden sein.

Als strategische Partner haben die Norweger General Electric und im letzten Jahr die Unternehmensberatung Porsche Consulting aus Deutschland gewonnen. Das sich gerade global Player für diese relativ kleine Firma interessiert, zeigt dass sie auch von den etablierten Firmen ernst genommen werden und diesees Produkt in Zukunft auch einer breiten Käuferschicht zugänglich sein könnte. Erstaunlich ist aber, dass nicht große Firmen mit gigantischen Ressourcen und umfangreichen Kompetenzen innovationskraft und Flexibilität zeigen, sondern zunehmend kleine Unternehmen, die trotz geringerer Ressourcen über zunehmend realistische Visionen für neue Produkte verfügen.

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Wir sorgen für saubere Luft.

www.startblue.de